Geprüft wurden die Fächer Schweißarbeit auf der 400 Meter langen Übernachtfährte, Schussfestigkeit, Leinenführigkeit sowie das Standtreiben. In sämtlichen Prüfungsfächern zeigten die Hundeführerinnen und Hundeführer gemeinsam mit ihren Jagdhunden sehr gute Leistungen. Der Prüfungserfolg ist zugleich das Ergebnis einer intensiven Vorbereitung im Ausbildungskurs der KJV Rottweil.
Neben dem erfolgreichen Bestehen aller Gespanne wurde auch eine Rangwertung der drei punktbesten Teilnehmer vorgenommen. Den ersten Platz belegte Dunja Rapp mit ihrer Kurzhaarteckel-Hündin Sojanka vom Zankbaum. Den zweiten Platz erreichte Ann-Kathrin Bronner mit ihrer Rauhaarteckel-Hündin Adelheid von der Scharfen Heide FCI. Über den dritten Platz durfte sich Thomas Ruthardt mit seiner Deutsch-Stichelhaar-Hündin Elsa vom Kanonenturm freuen.
Die Prüfung wurde von Prüfungsleiter Friedrich von OW geleitet. Als weiterer Prüfer war Dieter Haibt im Einsatz. Unterstützt wurde das Prüfungsteam von Prüfungshelfer Daniel Seile. Den gesamten Prüfungstag begleitete zudem Kreisjägermeister Christian Höning, der sich vor Ort ein Bild von den gezeigten Leistungen und dem Prüfungsverlauf machte.
Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern Johannes Bronner, Sandra Rapp, Matthias Ruf und Markus Graf, die die Teilnehmer mit großem Engagement, Fachwissen und viel persönlichem Einsatz auf die Prüfung vorbereitet und begleitet haben. Die hervorragenden Ergebnisse aller Gespanne sind zugleich ein Beleg für die hohe Qualität der Ausbildung innerhalb der KJV Rottweil.
Die KJV Rottweil gratuliert allen erfolgreichen Gespannen herzlich zur bestandenen Brauchbarkeitsprüfung und wünscht ihnen für ihre zukünftigen jagdlichen Einsätze viel Erfolg, Waidmannsheil und stets eine zuverlässige Zusammenarbeit zwischen Hund und Hundeführer.








