Feine Nasen und saubere Arbeit

Sechs anspruchsvolle Rehschweißfährten forderten Hund und Führer beim Suchenwettbewerb im Hegering Dornhan.

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Der  Suchenwettbewerb 2025 der Kreisjägervereinigung Rottweil wurde im Hegering Dornhan ausgetragen. Treffpunkt für Teilnehmer, Richter und Organisatoren war der Türnentalsee.

Bereits am Freitagabend legte das Richterteam in zwei Revieren insgesamt sechs Rehschweißfährten mit jeweils 400 Metern Länge an. Am Samstagmorgen trafen sich die fünf teilnehmenden Gespanne um 7.30 Uhr am See.

Begrüßt wurden sie von Daniel Saile, Christian Hönig und Johannes Bronner, dem Hundeobmann der Kreisjägervereinigung. Zwei Richtergruppen unter der Leitung von Christoph Stoll und Dieter Haibt, jeweils unterstützt von zwei Beirichtern, nahmen kurz nach 8 Uhr ihre Arbeit auf. Nach der obligatorischen Chip- und Papierkontrolle wurde jede Fährte sorgfältig gearbeitet. Den Abschluss jeder Prüfung bildete eine Anschneideprüfung.

Den ersten Platz belegte Andrea Fahrner mit ihrer jungen Deutsch-Drahthaar-Hündin Franzi II vom Napoleondamm aus dem Hegering Dornhan.

Die weiteren Platzierungen erreichten:
Björn Böhnke (Hegering Oberndorf, BGS),
Bernd Unglaube (Hegering Rottweil, DW),
Ann-Kathrin Bronner (Hegering Dornhan, RT) sowie
Matthias Ruoff (Hegering Dornhan, DD).

Zum Abschluss dankte Hundeobmann Johannes Bronner allen teilnehmenden Gespannen, dem Richterteam sowie den Revierinhabern Klaus-Peter Bock und Daniel Saile für die zur Verfügung gestellten Reviere und die gute Organisation. Nach der Übergabe der Urkunden klang der Wettbewerb bei einem gemütlichen Beisammensein aus.