Suchenwettbewerb 2026 der KJV Rottweil

Nachsuchenwettbewerb der KJV Rottweil bei bestem Wetter.

Fünf Gespanne stellten sich der Herausforderung – Ann-Kathrin Bronner und ihre Rauhaarteckel-Hündin sichern sich den Tagessieg.

 

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Am 26. September 2026 fand der diesjährige Nachsuchenwettbewerb der KJV Rottweil statt. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung in diesem Jahr vom Hegering Schramberg. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen stellten sich fünf Gespanne der anspruchsvollen Aufgabe.

Pünktlich um 8 Uhr begann die Veranstaltung mit der Begrüßung in Aichhalden am See. Kreisjägermeister Christian Höning und Hundeobmann Johannes Bronner hießen die Teilnehmer, Richter und Zuschauer herzlich willkommen und stimmten auf den bevorstehenden Wettbewerb ein.

Federführend für die Vorbereitung seitens des Hegerings Schramberg war Hundeobmann Stefan Hettich. Bereits im Vorfeld hatte er die geeigneten Fährten ausgewählt und damit einen wichtigen Grundstein für einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs gelegt.

Die fünf angetretenen Gespanne wurden anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt. Als Richter begleiteten in der ersten Gruppe Dieter Haibt mit den Beirichtern Stefan Hettich und Markus Graf. Die zweite Gruppe begleiteten Richter Jürgen Briechle mit Beirichter Matthias Ruoff und Johannes Bronner und nahmen somit die Leistungen der Hundeführer und ihrer vierbeinigen Jagdhelfer genau unter die Lupe.

Auf den rund 400 Meter langen Fährten galt es für die Gespanne konzentriert und als eingespieltes Team zu arbeiten. Das spätsommerliche Wetter zeigte sich dabei von seiner besten Seite - strahlender Sonnenschein sorgte für einen rundum gelungenen Rahmen.

Nachdem alle Gespanne ihre Arbeit beendet hatten, zogen sich die Richter zur abschließenden Beratung zurück. Anschließend wurden die Platzierungen bekanntgegeben.

Den fünften Platz belegte Thomas Ruthardt mit seiner Hündin Elsa. Auf dem vierten Platz Daniel Saile mit seinem Wachtel Gustävle, gefolgt von Sandra Rapp mit ihrer BGS-Hündin Elsa auf dem dritten Platz. Den zweiten Platz erreichte Emil Eberhof mit seiner Hündin Krümel.

Über den Tagessieg durfte sich Ann-Kathrin Bronner mit ihrer Rauhaarteckel-Hündin Wilma freuen. Das Gespann zeigte eine überzeugende Arbeit und sicherte sich mit 116 Punkten den ersten Platz des diesjährigen Nachsuchenwettbewerbs. Mit dem Sieg verbunden ist auch der Wanderpokal – traditionell eine Saufeder – den das erfolgreiche Gespann nun mit nach Hause nehmen darf.

Diese Saufeder wurde von Kreisjägermeister Christian Höning und Hundeobmann Johannes Bronner privat gesponsert. Vielen lieben Dank hierfür.

Nach der Siegerehrung klang der Wettbewerb in geselliger Runde aus. Der Hegering Schramberg sorgte mit einem guten Mittagessen bestens für das leibliche Wohl der Teilnehmer, Richter und Gäste. So bot sich noch reichlich Gelegenheit, den gelungenen Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und sich über die Arbeit mit den Jagdhunden auszutauschen.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Revierpächtern, die ihre Reviere für die Durchführung des Nachsuchenwettbewerbs zur Verfügung gestellt haben. Ohne diese Unterstützung wäre eine Veranstaltung dieser Art nicht möglich. Ebenso gilt der Dank Stefan Hettich für die Vorbereitung der Fährten, den Richtern und Beirichtern für ihren Einsatz sowie allen Helferinnen und Helfern und dem Hegering Schramberg für die Organisation und Bewirtung.

Im kommenden Jahr wird der Nachsuchenwettbewerb vom Hegering Oberndorf a.N. ausgerichtet.